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Potentiale und Herausforderungen bei der Durchführung von Big Data Projekten in KMUs (BA, WIP)

Interner Betreuer: Matthias Volk

Seit Beginn dieses Jahrzehnts hat sich Big Data als eine vielversprechende Möglichkeit erwiesen um datenintensive Projekte und Anwendung zu entwickeln, die noch vor wenigen Jahren unmöglich erschienen. Unter Verwendung neuartiger Technologien und Techniken können große Mengen an verschiedenartig beschaffene Daten aus unterschiedlichen Quellen unproblematisch gespeichert, verarbeitet und visualisiert werden. Insbesondere Unternehmen haben die massiven Potentiale erkannt, die sich beispielsweise in der Verbesserung der Wissensschaffung, der Unternehmensagilität, der Geschäftsprozesse und der Erreichung von Wettbewerbsvorteilen, wiederfinden lassen.


Die Durchführung solcher Projekte stellt für Unternehmen, allerdings, häufig eine große Aufwendung dar, die grundlegende Änderungen in vielen Bereiche mit sich ziehen kann, vor allem hinsichtlich der bestehenden Infrastruktur. Daher stellt die Umsetzung solcher Vorhaben eine strategische Entscheidung dar, die auf Basis eines tiefgreifenden Verständnisses getätigt werden muss.


Vor allem kleine und mittlere Unternehmen sehen sich dabei verschiedenen Problemen entgegengesetzt, die zusätzliche Hindernisse darstellen. Neben den notwendigen finanziellen Mitteln sind auch Personal- und Hardware- Ressourcen entscheidende Faktoren, die es bei der Umsetzung solcher Projekte zu beachten gilt. Im gleichen Zug aber lassen sich zahlreiche Potentiale identifizieren, die im Vergleich zu Großunternehmen weitaus größere Auswirkungen auf das Geschäft haben können.


Das Ziel dieser Arbeit soll es sein ein aktuellen Stand zum Einsatz von Big Data in klein und mittelständischen Unternehmen zu erlangen. Im Kontext dessen sollen mögliche Potentiale sowie Herausforderungen identifiziert und auf Basis ihrer Bedeutsamkeit klassifiziert werden.


Der Umfang kann abhängig von der gewählten Form abweichen.